FC Königslutter Radsport
  Berichte
 

Hier könnt ihr erfahren wer bei welcher RTF oder einem anderen Event dabei war!

2009:

-Zeitungsartikel, erschienen in der Braunschweiger Zeitung am 27.03.09:
Rennradfahrer eröffnen ihre Saison
Auftaktveranstaltung beim FC Königslutter
KÖNIGSLUTTER Los geht's: Die Rennradfahrer des FC Königslutter haben nun die neue Saison eröffnet. Als eine Fahrt in den Frühling war die Teilnahme an der Rad-Touren-Fahrt "Flughafenrunde" des RC Blau-Gelb Langenhagen geplant. Aber bei Dauerregen und niedrigen Temperaturen wurden die Radler auf die erste harte Probe gestellt. Der Senior des FCK, Peter Stadolka, (RTF-Landesmeister 2008 bei den Senioren III), trotzte den Bedingungen und legte die mit 112km längste Strecke des Tages zurück. Ute Strebinger und Manfred Wien bewältigten die 80-km-Runde. Schon an den kommenden Wochenenden sind weitere, gemeinsame Teilnahmen an Rad-Touren-Fahrten in ganz Niedersachsen geplant. Wer Interesse hat, kann sich bei Manfred Wien unter der Telefonnummer (0160) 96680895 näher informieren.  Den Saisonhöhepunkt des FC Königslutter bildet dann am 15. August die Ausrichtung der 10. Ostfalen-Rad-Touren-Fahrt, zu der 200 Teilnehmer aus ganz Norddeutschland in Königslutter erwartet werden. Hier gibt es aber nicht nur Strecken für die "Profis", sondern die 45-km-Runde ist für Einsteiger genauso geeignet wie für die gemeinsame Fahrt der ganzen Familie. Wer mehr über den Radsportverein erfahren möchte, kann sich auch im Internet unter www.fc-koenigslutter.de.tl informieren.




- RTF Hildesheim "Rund um die 7 Berge"
am 10.Mai 09:

Eine meiner schönsten RTFs dieses Jahr!
Gegen 7.00 Uhr waren wir (Wolfgang, Arnold,Manfred,Ute) am Start. Leider gab es weder Kaffee, noch Brötchen oder Kuchen In einer ca. 50 "Mann"-starken Gruppe gings los: Feldwege, kleine Straßen, super! Dann kam der 1. Anstieg und schnell trennte sich die Spreu vom Weizen = wir reihten uns weiter hinten ein. Egal Die Sonne schien, kaum Wind, die Rapsfelder leuchteten und dufteten und dazwischen leichte Hügel bis bissige Anstiege.Was will man mehr?
Nach 111 km kamen wir leicht kaputt aber zufrieden zurück und drehten noch eine Ehrenrunde auf der Bahn. Verpflegung im Anschluß: Dürftig   Leider gab es nur noch ein paar Reste.
Fazit: Super RTF(ca. 250 Teilnehmer), tolle Landschaft, anspruchsvolle Strecke (wer will kann hier richtig zeigen was er drauf hat)! Nächstes Jahr gerne wieder (stimmts Arnold)
 
von Ute Strebinger

- RTF "Rund um Osterode" 
am 17. Mai 2009
von Reinald:
Mit dem neuen Rennrad, dass mir der FCK netterweise zur Verfügung gestellt hat, bin ich letzes Wochenende meine 1. RTF in diesem Jahr gefahren.
Von Osterode ging es über lauter "Hügel" (oder eher kl. Berge) fast bis Northeim und zurück.
Die ersten Kilometer fuhren Mama und ich erstmal alleine, dann überholte uns eine kleine Gruppe. "Dran bleiben" hieß die Devise und die nächsten Kilometer rasten wir dahin.
Als es etwas bergiger wurde, mussten wir die anderen leider ziehen lassen.
Der letzte Berg tat richtig weh, aber als ich endlich oben war, knallte ich die Abfahrt mit 52 km/h hinunter.
Geiles Gefühl!
Endlich im Ziel angekommem, erfuhr ich, dass ich der jüngste Teilnehmer dieser RTF war und damit den
Sonderpokal gewonnen hatte.
Stolz nahm ich ihn entgegen.
Dafür hat sich die Quälerei dann doch gelohnt!
(von Reinald Strebinger, mit Unterstützung von Ute Strebinger )

- Bericht der HEW Cyclassics von Ute Strebinger, 20.08.09:

Mein bisher schönstes Radsporterlebnis:
Vom ganzen Rummel drumherum haben Manfred und ich ja leider nicht viel mitbekommen, denn wir sind ja erst abends um 9 in Hamburg angekommen.
Am Sonntagmorgen waren wir schon ein wenig aufgeregt. Aus allen Ecken kamen Kollegen angerollt und im Startbereich tummelten sich bereits mehrere 1000 andere Verrückte.
Die Organisation für uns 22 000 Starter war gut. Startblöcke , Verpflegung und alles andere waren leicht zu finden.
Langsam füllten sich die Startblöcke A - S mit je 500 - 1000 Teilnehmern.
Heiko startete im Block B um 8.00 als einer der Ersten und Schnellsten!
Bei uns weiter hinten gings gemütlicher zu.
Manfred ging im Block J auf die Strecke, und ich machte den krönenden Abschluß im Block S (9.25)
Mein oberstes Ziel war: Kein Sturz und nicht vom Besenwagen geschluckt werden!
Trotz etlicher Erzählungen von Teilnehmern früherer Rennen, gings recht ruhig und zivil auf die Strecke.
Zum Glück gabs keine Massenstürze, zumindest im hinteren Bereich des Feldes.
Es ging also geordnet aber flott raus aus Hamburg, gen Süden mit ordentlichem Gegenwind in die Harburger Berge(reine Asphaltblasen:lol
Die Kulisse auf der Strecke war einmalig: überall gesperrte Straßen,
Rote Ampeln - sch...egal,
Zuschauer die einen anfeuerten als sei man ein Profi.
An jeder Kuppe wurden wir angefeuert als ginge es um die Tour höchstpersönlich.
Und das half: ich bin gefahren(oder etwa geflogen ) wie noch nie in meinem Leben.
Den Tacho hatte ich vergessen(toll) aber so musste ich nach Gefühl fahren und hab mich ausnahmsweise mal richtig angestrengt.
Also überholen was das Zeug hält.
Jeder Fahrer hatte auf seiner Rückennummer seinen Startblock, und als ich die ersten aus dem Startblock R überholen konnte, kam der Ergeiz erst richtig durch.
Also weiter, schneller, flotter.
Feste Gruppen bildeten sich hier nicht (nicht wie normalerweise bei ner RTF), also musste ich mich allein weiterkämpfen.
An die nächsten ransausen, kurz dahinter, nach deren Startblock gucken, zu langsam, also überholen und an die nächsten rankämpfen...
Einmaliges Gefühl: so viele zu überholen!
Auch einige aus Block Q und P konnte ich einholen, man war ich gut (oder die langsam?)
Nach ca. 50 km gabs eine Verpflegungsstation und da ich nur 2 Flaschen dabei hatte (es war ganz schön warm) musste ich kurz Nachschub holen (Gel von Manfred, Banane und Wasser)
Nach genau 4 min gings weiter, zurück gen Hamburg mit Rückenwind(zumindest meistens).
Nun hieß meine Devise: erstmal etwas ruhiger angehen, damit ich nicht auf der Köhlbrandbrücke einbreche(angeblich lang und steil der Anstieg- so die anderen Teilnehmer)
Ziemlich schnell gings nach Hamburg zurück.
Nun gabs unterwegs auch mal einen kurzen Plausch mit dem ein oder anderen Mitstreiter.
Alle freuten sich auf die Köhlbrandbrücke.
Und dann kam sie: lang und majestätisch!
Ganz in Ruhe hab ich sie erklommen und den Ausblick genossen. Wunderschön!
Dafür hatte sich hier alles gelohnt.
Kurz vor dem Ziel fuhren alle nur noch ruhig und gelassen, ankommen hieß die Devise. Ab 500 m vorm Ziel feuerten uns die Zuschauer an, aber so richtig gesprintet ist keiner mehr, schade, hätte noch Kraft dafür gehabt.
Am Verpflegungspunkt wartete schon Manfred auf mich.
K.O. war ich aber absolut glücklich, zufrieden und stolz!
Hamburg sieht mich nächstes Jahr wieder, vielleicht mit einer besseren Zeit.

Unsere Ergebnisse:
Heiko 150 km mit 39,17 Schnitt SUPER!!!
Manfred 100 km in 2.55 std Spitze!!!
Ute 100 km im 31.26 Schnitt (3,17 std)

Jens Müller war leider nicht gestartet und
Mathias hab ich leider nicht in der Auswertung gefunden (viell. später)
Das war wirklich mein intensivstes und schönstes Radsporterlebnis!
Kann ich nur jedem empfehlen!!!!

2010:

- 28.3 RTF Burgdorf: Bericht von Manfred


Hallo Ihr Lieben,
kleiner Bericht zu Burgdorf:
Anwesende FCK`ler: Peter Stadolka, Ute Strebinger, Wolfgang Wiefek, Manfred Wien (weder nach gefahrener Strecke noch nach Alter, sondern nach Schönheit geordnet, natürlich abfallend).
Es waren trotz des Wetters ca. 230 Teilnehmer da!
Wetter: sonnig bis Nieselregen, um die 10 grad(Gott sei Dank Plus!!!)
Strecke: Wirtschaftswege waren sehr schmutzig u. durch die Nässe natürlich matschig (ich sah am Ende so aus, daß Ute mich kaum wiedererkannte), die letzten ca. 10km auf der großen Straße mit Gegenwind waren die "reine" Freude.Strecke eher flach.
Ausschilderung: sehr uneinheitlich (mal plötzlich nur ein Schild u. teilweise an unmöglicher Stelle, teilweise mit Vorankündigung+Abbiegeschild+Ja-Ich-Bin-Richtig-Schild) ==> stark verbesserungsbedürftig.
Parkplätze,Turnhalle, Duschen, Anmeldung u. Essen/Trinken waren super. Essen/Trinken sehr sehr günstig.
Persönlich: War meine 1.RTF dieses Jahr. Bin gleich die 111 km gefahren, war aber trotz des Wetters iner großen Gruppe ne tolle Sache, das Wetter hat dies kaum getrübt.
Gruß
Manfred

- 10./11.04.10: Bericht von Manfred

Hallo Leute,
kurze Info zum Wochenende:

Sa./RTF Sulingen: Wolfgang u.ich waren hin.Morgens wars kalt u.bedeckt, nachmittag kam die Sonne raus.209 Teilnehmer. Es gab nur eine Kontrollstelle und eine Runde, die je nach Streckenlänge mehrfach befahren werden mußte.Ihr hattet auf der HV recht, das ist nicht schön für die Teilnehmer, aber Sulingen hat auch das Problen nicht ausreichende Anzahl Helfer zu haben. Meist kleinere Staßen und geteerte Wirtschaftswege, diese waren teilweise sehr dreckig, bei Regen wär das nen Chaos geworden.Ich bin die 120 km gefahren.

So./RTF Gieboldehausen: ute u.ich waren hin. Um die 4 Grd, kalter Wind, teilweise nieseln u. 1x kräftiger Hagelschauer.Wir sind die 80 km gefahren. Zwei nennenswerte Anstiege, der erste kurz aber sehr heftig, der zweite auf den Sonnenberg lang und heftig.Hat Spaß gemacht, war aber saukalt und sehr anstrengend.Die Ausschilderung war an einigen Stellen verbesserungsbedürftig, sprich mehr Pfeile erforderlich. An den Kontrollen gab es keine Becher, sondern es wurden die eigenen Trinkflaschen benutzt, das finde ich wegen des Müllwegfalles ok.


Vätternrundan 2010:

Hallo Leute,
letztes Wochenende haben sich Ute und ich aufgemacht, um an der Vätternrundan in Schweden teilzunehmen.
Das ist eine Radtouristische Fahrt mit Zeitmessung bei der 20.000 Starter über 300km den Vätternsee umrunden.
Die Teilnahme, die Anreise und die Unterkunft in einer Jugendherberge wurde von Ingo Schuhmacher vom VFL Stade organisiert.
So mußten wir uns am Donnerstag um 19:30 Uhr am Bahnhof in Hamburg-Harburg einfinden. Dort wurden die Räder in den Busanhänger und wir und unser Gepäck im Reisebus verstaut. Mit Ingo reisten 106 Teilnehmer aus ganz Norddeutschland verteilt auf zwei Busse. nach Zwischenstop in Lübeck, wo noch Teilnehmer zustiegen, gings auf der Vogelfluglinie durch Dänemark nach Schweden. Am Freitag um 8:00 Uhr war die Jugendherberge erreicht. Die letzten 100km gingen schon am Vätternsee lang, sodaß wir schon nen Eindruck gewinnen konnten: einige Hügel und Berge und die ersten 120 km kräftiger Gegenwind. Nach Bezuzg der Zimmer und Frühstück gings per Linienbus in den 30km entfernten Startort, wo wir unsere Startunterlagen holten und bißchen auf der Radmesse bummelten. Pünktlich zur letzten 1/2 Stunde des Trauerspieles unserer Fußballnational-Mannschaft waren wir wieder in der Herberge, die richtig schön einfach/rustikal direkt am See liegt. Nach der Pasta-Party gings früh ins Bett. Um 2:00 Uhr am Samstag war wecken, Katzenwäsche, in die Radklamotten hüpfen und um 3:00 Uhr war Abfahrt mit unseren Bussen. Am Startort angekommen wurden die montiert und ab in den Startbereich. Waren ca. 10 Grad, trocken, windig. Start erfolgte alle zwei Minuten in Gruppen von ca. 50 Fahrern, die jeweils die ersten 2 km aus dem Ort per vorrausfahrendem Motorrad geleitet wurden. Wir waren in Startgruppe 254/Startzeit 4:26 Uhr.Endlich um 4:28 Uhr war unser Start. Hatten uns vorgenommen langsam zu starten. Da es aber gut rollte, fuhren wir recht schnell, ca. 31 - 32 km/h. Und weils so gut lief, hielten wir an der 1. verpflegeungsstelle auch nicht an, sondern erst nach 83 km und dann bei 125km, wo es Kartoffelbrei und Köttbuller gab.Hier hatten wir dann auch die Gegenwindstrecke hinter unsgelassen.Leider fuhren wir dann auch 2 Stunden im strömenden Regen und uns wurde sch...kalt. jedoch lachte bald wieder die Sonne und die Laune stieg wieder. Bei 180km gabs dann lecker Lasagne. da wir viel viel schneller als geplant fuhren, nahmen wir die letzten 50km das Tempo raus und rollten um 17;14 Uhr nach 300km ins Ziel. War schon schönes Gefühl die Strecke und dann noch in dieser Zeit bewältigt zu haben. Mit dem Bus gings dann wieder in die Herberge. Nachm Duschen gabs lecker geräucherten Lachs mit Kartoffelsalat und dann müde und zufrieden ins Bett. Am Sonntag traten wir nach dem Frühstück um 8:00 Uhrt die Rückreise an.gegen 20:00 Uhr waren wir wieder in Harburg, von da gings mit unserem Caddy heim.
Fazit: Super gut organisierte Veranstaltung/Reise und Teilnahme in soner großen Gruppe ist geil/300 km ist kein Problem/beim Radtransport im Hänger darf man nicht so genau hingucken.
Ach ja: hätte je fast vergessen die leckere Blauberr-Suppe dies an den Verpfl.stellen gab zu erwähnen. Und das wir aufm Rückweg im Bus ne DVD vom Brevet Paris-Brest-Paris über 1.200km in 80 bis 90 Stunden gesehen haben, was uns schon wieder nen bißchen von unserem "Helden"-Sockel geholt hat.
Liebe Grüße
Manfred Wien

Hi Kollegen
Hier folgt nun die Gegendarstellung/Richtigstellung/Ergänzung zur Vätternrunde aus meiner bescheidenen Sicht:
Wie Ihr mittlerweile ja wißt, war diese "grandiose" Idee mal kurz "300 km" am Stück zu fahren Manfreds Idee!!!
Soviel Magendrücken und Schiss wie davor hatte ich schon lange nicht mehr.
Aber - nach mittlerweile 1 Woche Regeneration - Ja, es war schön, geil, witzig, verrückt! Danke Manfred für diese Erfahrung und Deine Hilfe, ohne die ich das alles nie geschafft hätte
Aber nun zum Eigentlichen:
Soviel verrückte Kerle und nur 3-4 Frauen auf einem Haufen.
Am Bahnhof in Hamburg trafen wir schon die ersten Sonderlinge, allein äußerlich abenteuerlich anzusehen.Aber es gab auch relativ normale dazwischen. Anfangs dachte ich das alle Mitstreiter die Crack´s schlechthin sind, aber nach und nach im Gespräch merkte man wer mehr Verbalakrobat war.
Die Fach-Gespräche zw. den einzelnen waren teilweise nicht mal mehr mit Humor zu ertragen
Jeder wusste mehr als der andere, aber bemühte sich das bescheiden rüber zu bringen.
Bin ich froh das ich ne Frau bin und mich derweil mit Manfred beschäftigen konnte ops:
Nun zur Tour:
Der Start war super organisiert, kein drängeln, hetzen oder Engpässe.
Die Kollegen im Startblock hatten ihre Räder wie zu Weihnachten ausstaffiert: überall klebten Bananen, Riegel. Gel´s u.a.
Bekam schon Sorgen wegen der Verpflegung unterwegs, hatte mich doch so auf die Blaubeersuppe gefreut(die wirklich super lecker schmeckte und ich reichlich an jeder Station genoss)
Die Strecke war super ausgeschildert, überall standen/saßen Streckenposten und winkten uns freundlich unseren Weg entlang.
Manfred ist und war (die) Spitze!
110 km vorn im Wind!!!
Alle haben sich anfangs hinter ihm versteckt.
Nur kurz fuhren wir mit anderen Gruppen, die waren meist zu ungleichmäßig. Unser harter Kern bestand aus 5 Leuten: Manfred, Frank (sein Arbeitskollege), 2 kollegen aus dem Bus und meiner Wenigkeit.
Es rollte trotz des Windes und der eher hügeligen Strecke sehr gut.Die 3. Verpflegungsstation genossen wir auch in Ruhe mit Köttbullar und Kartoffelbrei.
Dort konnten Manfred und Frank amüsiert beobachten wie ein anderer Teilnehmer fast 1 Minute brauchte um wieder auf sein Rad zu kommen (dieses Problem konnten wir später auch an uns selbst beobachten
Nun gings mit Rückenwind auf der anderen Seeseite zurück, dafür wurde es immer hügeliger.
Vom See sahen wir nun nicht mehr soviel wie auf dem "Hinweg". Manchmal hatte ich eher das Gefühl, das wir auf einer "Rund um Schweden Tour" sind.
Alles lief wunderbar und ich dachte schon: Alles kalter Kaffee hier, wo bleibt die Herausvorderung?
Dann kam sie in Form von einem kl Wolkenbruch. Schnell angehalten, Regenjacke an, dummerweise nicht die Regenhose-hört ja sicher gleich wieder auf
Sch... klitschnass und eiskalt wars!
Es hörte zwar nach ner Weile wieder auf, aber die Straßen standen so voll Wasser, das wir uns gegenseitig weiter gut feucht hielten.
Fluchend und zitternd (zumindest ich) kamen wir endlich in Hjo an.
Dort gabs leckere Lasagne und Milch.
Vor lauter zittern fiel mir das Essen ständig von der kl. Holzgabel.
Es war einfach alles naß und mir war so schweinekalt wie noch nie!!!
Als wir wieder weiter wollten (oder ich viell. auch nicht) schien zum Glück die Sonne.
Also Regenhose über nasse Hose und per Saunaeffekt wieder aufwärmen!
Aber dies alles hat viel Kraft und Elan gekostet.
Trotzdem weiter:
Mitten in den Bergen kamen wir unerwartet an einem kleinen Stand mit Snickers vorbei: Frank und ich wollten natürlich sofort anhalten, Vollbremsung!!! Aber der Rest der Gruppe fuhr einfach weiter, ohne auch nur zur Seite zu gucken.
Manfred vorneweg, die gönnten uns auch gar nichts
Wenig später spendete uns ein Pfarrer vom Straßenrand aus den Segen für den nächsten Aufstieg und den Rest der Tour (hab ich allerdings erst nachher von anderen erfahren, habe selbst nicht wirklich verstanden was er da sagte:wink
Nach 250 km hatten wir einen 28 er Schnitt.
Meine Motivation ließ langsam nach und ich war mir nun ziemlich sicher dieses Event auch zu Ende fahren zu können. Also Dampf raus nehmen und die letzten 50 km langsamer angehen.
Zum Glück wollte auch Frank sich nicht bis zum letzten quälen und so fuhren Manfred, Frank und ich den Rest etwas langsamer.
Hügel an Hügel, kleine kurze Rampen, kleine längere Rampen, dachte manchmal ich bin im Harz.'Einige schoben bereits die Hügel hoch, da war ich froh, dass ich sie noch langsam fahren konnte. Nur nicht zu schnell, wer weiß was noch kommt!
Die letzten 20 km waren die schwersten, nun reichte es mir eigentlich, aber es zog sich eklig lange hin. Endlich war Motala erreicht und nun gings im Ort nur noch bergab.
Gemeinsam fuhren wir zu dritt um 17.14 über die Ziellinie. Endlich geschafft!!!(12 std 46 min incl. Pausen, Schnitt : 27,00km/h )
Gleich dahinter Transponder abgeben und anschließend von eher drallen jungen Mädels die verdiente Medallie umhängen lassen.
Im Ziel war tolle Stimmung und etliche Zuschauer, auf der Strecke waren leider nur wenige zu sehen.
Hier gabs eigentlich Freibier und andere Stände usw.
Leider wollten Manfred und Frank gleich weiter zu unserem Bus.
Dort mussten wir noch gut ne Stunde warten bis er endlich losfuhr.
So richtige Euphorie stellte sich bei mir leider nicht ein. Mir war wieder kalt, alles, wirklich alles tat sauweh und ich wollte mich endlich warm duschen, essen und ins Bett.
In der Jugendherberge gabs dann den super leckeren Lachs mit Kartoffelsalat.
Und auch die ersten verhaltenen Prahlgespräche:
"Hatte trübe Augen, Adduktorenkrämpfe, ... sonst wär alles noch viel besser gelaufen"
Aber auch ehrliche Äußerungen, Einschätzungen und Lob für andere war dabei. Besonders für jene Teilnehmer die diese Strecke mit normalen Rädern und untrainiert über 24 std und mehr
bezwingen!!!
Fazit: Mit nem Rennrad und etwas Training und in einer guten Gruppe (viell. mit Manfred als Lok) kann das jeder schaffen der will!
Ob ich´s nochmal fahre? Glaub nicht. War zwar ein tolles Erlebnis, aber 150 oder 220 km reichen auch
Nochmal Danke Manfred für deine Hilfe bei dieser "Tortour"
Es lebe der Radsport (im kleinen)
Eure längst wieder fitte
Ute

30.07.2010 Ferienspaß:

Und dann war`s soweit:
Pünktlich um 15:00 trafen die knapp 10 Kids gemeinsam mit K.P. dem Stadtjugendpfleger am Bahnhof in Königslutter ein, um gemeinsam mit den Rennradlern eine "Tour de Königslutter" zu bestreiten.
Bei strahlendem Sonnenschein führte die Tour über kleine Straßen über Schoderstedt in Richtung Ochsendorf.
Dort gab`s im "Restaurant zur goldenen Möwe" eine kleine Stärkung.
Nach ca. 3 Std. und über 25 km kamen alle glücklich und zufrieden (manche mit leicht schmerzendem Gesäß) wieder in Königslutter an.
Die Erinnerungsfotos von diesem Tag, können bei K.P.Schulz dem Stadtjugendpfleger abgeholt werden.
Gern möchte er nächstes Jahr wieder mit uns radeln und wird sich frühzeitig zur Planung bei uns melden.
Vielen Dank nochmal an alle Mitfahrer!!!
Eure Ute


1.08.2010 RTF Bad Harzburg:

Hallo Leute,
Bad Harzburg war geil: Wir hatten Glück mit dem Wetter, kein Regentropfen, dafür schöne Sonne.
Arnold, Henning und Ute waren mit. Bin die 153km-Runde gefahren, heftig, heftig.
Böse war die Rampe in Andreasberg, wie viele andere auch bin ich die 20m zu Fuß hoch, da brauchte man sonst echt ne mtb-Übersetzung.
Enttäuschend war, daß die Duschen nur eiskaltes Wasser hergaben.
Ansonsten ne sehr schöne RTF, an einigen Stellen dürfen ruhig ein paar mehr Pfeile hängen.
Gruß
Manfred Wien


15.08.2010 Vattenfall Cyclassics:

Gestern am Sonntag den 15.08.2010 war es wieder soweit:
Hamburg rief ; und wir kamen
Schon am Samstag reisten Manfred und ich dort an um den Trubel, die Radmesse, die Pasta-Party und die ausgelassene Stimmung zu genießen.
Highlight des Nachmittags: kostenlose Milram-Shirts und Autogrammstunde vom Milram-Team!
Fazit: ganz schön kl. Bubis
Soviel Radler auf einen Haufen: verrückt.
Die Stadt platzte aus allen Nähten- manche Trikots auch Es war schon abenteuerlich!
Sonntag wurde es dann ernst.
Ab 8.00 trafen wir uns mit Frank (Manfred´s Arbeitskollege) in unserem Startblock.
Dank unserer hervorragenden Vorjahreszeiten im SuperSonderStartblock R
Ab ca. 9.15 gings dann endlich los:
Dieses Mal erschien es mir viel voller auf der Strecke,
Viele Radler mit wenig Gruppenerfahrung und teils heftigen Fahrfehlern waren unterwegs, das hieß: ständig aufpassen, bremsbereit und gr. Abstand halten.
Auch dieses Mal peitschten uns die Zuschauer so hervorragend an , das es mir eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken jagte. Dafür strengt man sich gern noch etwas mehr an.
Dieses Jahr ging ich die Strecke etwas ruhiger an als letztes Jahr, aber überholen konnte ich auch diesmal ständig. Vorallem an den Hügeln, das macht Spaß und man kommt sich richtig gut vor. Das ich auch selbst ständig überholt wurde war nebensächlich: die waren jünger und "Kerle"
Dieses Mal hielt ich auch nicht an der Verpflegungsstation, Zeit sparen. Wollte doch besser sein als letztes Jahr.
Die Strecke kam mir diesesmal viel kürzer vor, so schnell waren wir zurück in Hamburg. Die Köhlbrandbrücke war ein Genuß wie letztes Jahr aber die lange Schleife durch die Stadt fing an anstrengend zu werden.Endlich die letzten 1000 m und es war geschafft.
Dieses Mal gabs auch die ersehnte Medallie.
Nachmittags bummelten wir 3 nach einer kräftigen Stärkung noch in der City herum und sahen noch kurz eine Durchfahrt der Profis.
Ganz so schnell waren wir nun doch nicht unterwegs
Es war wieder ein superschönes Erlebnis
An alle die das noch nie erlebt haben:
Es lohnt sich!
L.G. Eure flotte Ute
Ergebnisse später

Hallo Leute,
ja, war wieder nen tolles Erlebnis:das Rennen aber besonders das DrumHerum.
Fands dies Jahr aber auch viel gefährlicher als letztes Jahr: die noch Langsameren fuhren nicht schön rechts, sondern auch besonders an den Steigungen in den Harburger Bergen war die ganze Srtaße zu und Einige fuhren wohl grundsätzlich langsam links rum. Viele können noch nicht einmal einfach gerade aus fahren, besonders nicht wenn sie nach der Trinkflasche greifen oder so. Man mußte echt höllisch aufpassen. Die Fahrdisziplin bei RTF ist dagegen richtig erholsam.
Ute, Frank (mein Arbeitskollege) und ich sind als Team FC Königslutter gestartet.
Nun unsere Ergebnisse:
Ute hat die 100km in 3:05:05 mit nem 33,29 Schnitt gefahren. Tolle Leistung!!!
Ich war 2:44:43 mit nem 37,40 Schnitt unterwegs.
Aber das ist eigentlich Nebensache. Wichtig ist das Erlebnis, der Spaß und mit heilen Knochen und heilem Rad wieder angekommen zu sein.
Gruß
Manfred Wien


11./12.09.2010 RTF Diepholz:

Dümmer See von FC-K´lern besetzt
Es ist geschafft; ein schönes aber auch anstrengendes Wochenende liegt hinter uns.
Zu sechst machten wir uns vergangenes Wochenende auf um die Gegend um den Dümmer See per Rad zu erkunden.
Völlig entspannt fuhren wir (Manfred, Wolfgang,Werner,Arnold,Henning und Ute)Samstagmorgen gegen 4.00 in Richtung Diepholz in den Sonnenaufgang hinein.
Unser Präsi versüßte uns die morgendliche Anfahrt mit kleinen Geschichten aus dem Leben(TÜV, die Realität der Gedanken, und und und)
Nur 1 1/2 Stunden vor dem Start erreichten wir Wagenfeld und bereiteten uns körperlich und seelisch auf die Herausforderungen dieses Tages vor.
Ab 9.00 ging´s dann los; Mannschaftstaktik für diesen Tag: "Mal sehen was geht!"
Also rasten Arnold und Manfred stürmisch los.
Wolfgang und Werner hatten sich durch vorzeitiges Losfahren bereits einen gewaltigen Vorsprung erarbeitet und Henning und Ute (= meine Wenigkeit) konnten die Ausreißer erst nach etlichen Kilometern stellen.
Henning, so richtig in Fahrt gekommen versuchte das Feld von hinten aufzurollen, während ich mit Werner ein gemäßigteres "Rennen" anging
Der gefürchtete "Kreiselwind" schlug an diesem Tag voll zu und versuchte uns,selbstverständlich vergeblich, in die Knie zu zwingen, drückte unseren Höllenschnitt jedoch ein wenig nach unten.
Inzwischen hatten sich Henning, Wolfgang, Arnold und Manfred daran gemacht die vollen 4 Punkte einzuheimsen und abgesehen von ein paar Abkürzungen (Vermutung der Redaktion) die 150 er Strecke zu bezwingen.
Nach langer, langer, noch längerer Wartezeit (Werner und ich waren schon kurz nach 12.00 zurück) trudelten sie dann alle nacheinander wieder ein.
Als letzte, wirklich allerletzte verließen wir diese wirklich schöne, super organisierte RTF und fuhren im vereinseigenen Transporter zu unserem Hotel
Dort schwächelten einige der Fahrer und zogen sich zu einem kurzen Nickerchen zurück.
Aber anschließend gings zum Dümmer See.
Erst einmal stärken mit Pasta, Pfifferlingen und Fisch und 2 - 3 kleinen Weizen.
Den Sonnenuntergang konnten wir dieses Mal leider nicht so genießen, da die Terrasse vom Restaurant keinen perfekten Blick auf´s Wasser hatte.
Nun musste noch die "Bar dü mar" besucht werden (Pflichtprogrammpunkt jeder Dümmer See Tour)Lecker war´s: Cocktail, Whisky, Weizen...
Zum guten Schluß bewahrte Werner noch den Dümmer See vor dem Austrocknen, indem er ihm intensivst Flüssigkeit zuführte
Nach solch übermenschlichen Anstrengungen ging´s gen Schlafstätte.
Am nächsten Morgen trafen wir uns in entspannter Runde zum Frühstück, in dieser Unterkunft immer sehr empfehlenswert, reichhaltig und lecker.
Und das 1. Mal in diesem Jahr kamen wir erst 15 min vor dem Start (in Aschen) an und diesmal hieß die Devise: zusammenbleiben!
Arnold verstand darunter vielleicht nur sich und sein Rad. Aber wir hofften, dass er das Feld von hinten aufräumt und alle Gegner vor uns in Grund und Boden fährt, bis sie sich völlig demotiviert nach hinten fallen lassen und wir ihnen den Rest verpassen können.
Gesagt getan, wir fuhren zusammen bis zum Schluß, nur von Arnold´s Taten weiter vorn spürten wir nichts. (Die anderen haben wohl gleich ganz aufgegeben:wink
Egal, nach knapp 120 km kamen wir zufrieden ins Ziel. Dieses Mal gab´s auch noch genug zu essen für alle.
Gegen halb 4 ging´s gen Heimat.
Ein Riesenlob an Manfred, der dieses Mal der immensen Anziehungskraft von Diepholz widerstehen konnte und auf direktem Weg heim fuhr.
Alles in Allem: Ein schönes, lockeres,anstrengendes,aufregendes,lustiges Wochenende.
Jung´s, Danke nochmals für eure aufmunternden Sprüche und Taten!
Ich habe mal wieder soviel dazu gelernt.
(Vorallem über die Viagra für Frauen...)
Eure Ute



 
 
09.04.2012 11:22:48  
Hallo Welt,
tatsächlich machten sich Ute und ich am Karfreitag auf in den Harz:das Auto in Oker geparkt und los ging es mit den Rädern das Okertal hoch, über Altenau aufs Torfhaus. Hier gabs erstmal eine warme Suppe denn hier oben fror es. Bei der Abfahrt vom Torfhaus Richtung Süden hatte ich Angst, daß mir die gefrorenen Ohren abbrechen könnten. Dann den Sonnenberg hoch und an der nächsten Kreuzung überredete ich Ute nochmal eine kleine Runde dranzuhängen. Das war ein Fehler! Da wir keine Karte dabei hatten landeten wir in Herzberg!! das ist im Süden vorm Harz und es waren nur noch 12km bis Gieboldehausen und 40 km bis Göttingen!!! Ute guckte mich schon sehr merkwürdig an, als wir nach dem Weg fragten und hörten, wo wir waren und daß wir nun noch einmal quer über den Harz zurück mußten. Über Osterode nach Altenau, sch... war da eine böse Steigung, kamen wir nach ca. 6 Stunden Fahrzeit wieder in Oker an, ziemlich fertig, total durchgefroren und sehr hungrig, da wir seit dem Torfhaus nur ein Gel zu uns genommen hatten, wollten nirgends mehr einkehren wegen der Angst vor der Dunkelheit. Fazit: Harz macht schon Spaß, sollte nur ein paar Grad wärmer sein und eine Landkarte dabei ist auch nicht verkehrt.
Wiederholen wir auf jeden Fall wieder!!

Gruß
Manfred
     
   
09.04.2012 11:47:25  
Hallo liebe Kollegen
nun möcht ich Euch gern meine Version der Harz-Fahrt schildern:
im Okertal bergauf bis Altenau: super, kaum anstrengend, tolle Ausblicke auf Kanuten und Bergsteiger.
Von dort nach Torfhaus: etwas anstrengender aber noch gut machbar.
Hab dort zum 1. Mal meine neue Übersetzung (kompakt 50/34- 11/2ausprobiert, für den Harz tatsächlich selbst für mich ausreichend!
Aber für die Alpen und die wahrscheinlich deutlich längeren Anstiege gönn ich mir noch ein 30er Ritzel hinten zusätzlich, bin schließlich ne fast 50jährige alte Frau
Weiter zu unserer Tour:
In Torfhaus gabs ne Pause mit warmer Suppe, um uns aufzuwärmen.
Da wir noch voller Tatendrang waren gabs zu der Extrarunde noch ne Extrarunde über Andreasberg! Bis dahin war noch alles gut und schön. Auf der Talfahrt fragte ich Manfred ob er sicher ist dass wir noch richtig sind, er war schon sehr enttäuscht von meinem Vertrauen in seine Navigationskenntnisse, immerhin hatten wir uns immer rechts gehalten!!!
Auf meinen Hinweis dass das im Harz vielleicht nicht paßt, reagierte er mit angekratzter Pfadfinderehre
In Herzberg angekommen mußte ich ihn erst noch überreden nach dem Weg zu fragen.Als der Pförtner eines Werkes hörte woher wir kamen und wohin wir noch mußten, hörte man deutlich sein Mitleid mit uns heraus!
Also mußten wir nun ca. knapp 40 km nochmals über den Harz um frierend, fertig und kurz vorm Hungertod endlich am Auto anzukommen.
Ihr glaubt kaum wie lecker im Anschluß die Bratkartoffeln mit Spiegelei und Pommes waren
Fazit:
Die ursprünglich geplante Strecke war sehr schön und hätte voll ausgereicht.
Gern wieder, aber wie ihr schon von Manfred gelesen habt; nur noch mit Karte!!!
Also traut Euch das nächste Mal ruhig mit
Eure Ute

22.04.2012 21:13:55 ]
Hallo liebe Kollegen
nun schon zum 2. Mal waren wir (Manfred, Arnold und ich) am Sonntag im Harz unterwegs.
Gut vorbereitet (also mit Karte) wollten wir wieder das Okertal hinauf zum Torfhaus radeln.
Leider war die Straße gesperrt und auch dicke graue Regenwolken überredeten uns über Goslar nach Clausthal-Zellerfeld zu fahren.Von dort nach Altenau und dann weiter zum Torfhaus hinauf.
Dort kamen wir dann auch etwas k.o., aber noch guten Mutes und trocken an und stärkten uns im Restaurant bei leckerer Suppe und warmen Getränken.
Leider änderte sich dann das Wetter, erst strömender Regen, dann Graupelschauer, anschließend Schneeregen, der dann wieder in leichten Nieselregen überging.
Nach 1 Std. warten, fuhren wir bei leichtem Nieselregen gen Harzburg weiter. Dann kam's heftig: Hagelschauer vom Allerfeinsten. Die Straße war weiß vom Hagel und wir mittendrin in rasanter Abfahrt. Zum Glück kamen wir klitschnaß und total verfroren aber heil wieder in Oker an.
Fazit: Eine schöne, anspruchsvolle, vom Wettergott nicht verwöhnte Trainingsrunde

In 2 Wochen (5./6. Mai) sieht der Harz uns wieder (dieses Mal vielleicht auch wieder mit dicken Überschuhen und langen Hosen :wink
Wer Lust hat mitzufahren/mitzuleiden kann sich ja melden
Eure Ute




01.05.2013 20:55:29  
Geschafft
Unsere 1. RTF dieses Jahr und dann gleich in die "Vollen"
Die "Rote Fuchs-RTF" war vom Allerfeinsten.
Nicht nur 1200 Höhenmeter auf 115 km sondern auch beste Verpflegung :an der 1. Kontrolle gab's sogar Lachsbrötchen, Rollmöpse und Sekt- schade dass wir weiter mussten
Arnold war in seinem Element und ist aus Versehen auf die 150er Strecke geraten, aber mit einer großen Gruppe aus Goslar prima ins Ziel gesaust, allerdings ziemlich platt (nach eigener Aussage)
Eine sehr schöne, wenn auch anspruchsvolle Strecke, die ich gern wiederholen möchte.
Soweit mein 1. Kurzbericht
Eure ebenfalls ziemlich platte
Ute


22.05.2013 14:12:00                        Alpentour 2013  
Hallo Leute,
wir sind wieder wohlbehalten heimgekehrt!!
Kurzer Bericht:
1.Tag:bei strömendem Regen rauf auf den Kühtai, dabei nicht viel von der Gegend gesehen, da nebelig. Bei der Abfahrt hörte der Regen auf, die Sicht wurde besser, gefroren wie Hulle.
2.Tag:bei Sonne aber heftigem kalten Wind auf in Richtung Timmelsjoch, Schluß war ca. 400 Höhenmeter vorm Paß wegen geschlossener Schneedecke.
3.Tag:heftigster Regen, deshalb am Vormittag mit dem Auto auf den Kaunataler, dort wurde in 2717 m Höhe/um die 0 Grad/heftiger Wind u. Schneefall Ski gefahren. Hatten bißchen Muffe vor der Abfahrt mit paar cm Schnee auf der Srabe und Sommerreifen drauf. Nach 400 m kam uns ein Jugendlicher aufm RR entgegen!!! Am Nachmittag kam die Sonne raus und wir bewegten die RR noch nach Gries, kurze Strecke aber heftige Serpentinen.
4.Tag: bei leichtem Nieseln von der italienischen Seite rauf auf den Jaufenpaß. Oben Hagel/Schnee/um 0 Grad, so wurden das letzte Stück zur Qual. Runter hörte der regen auf, es wurde uns aber sehr sehr kalt.

Fazit:trotz des durchwachsenen Wetters ein lohnender Kurztripp in eine geile RR-Gegend. Alle (Ute,Henning und ich) haben sich wacker geschlagen und erfolgreich gegen Höhenmeter, Nässe, Kälte und zuckende Waden angekämpft.

Ute wird noch Bilder und Videos einstellen.

Gruß
Manfred Wien


 
 
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